Little Lunch Lieblingssauce „Süß Sauer“ — Gute-Laune-Essen mit Fernost-Flair

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ie süß-sauer-Soße war einst für viele der erste Kontakt mit exotischer Esskultur und ist deshalb nicht nur an geschmackliche Vorstellungen, sondern auch an Emotionen gebunden. Unsere Little Lunch Lieblingssauce „Süß Sauer“ kann aber noch mehr.

 

 

Sie ist nicht nur eine kulinarische Liebeserklärung an den unverwechselbaren süßsauren Geschmack, den wir kennen und lieben, und der unsere Sinne auf Reisen in exotische Länder schickt. Sie wird wie alle Little Lunch Gerichte aus natürlichen Bio-Zutaten und ohne zusätzlichen Zucker oder Geschmacksverstärker zubereitet. Edamame, knackiges Wokgemüse und fein abgestimmte Gewürze wie Ingwer und Chili unterstützen den authentischen Geschmack unserer veganen Lieblingssauce „Süß Sauer“, die ganz ohne künstliche Zusätze auskommt. Eine Portion Basmatireis oder Mie-Nudeln dazu und schon kommt ein schneller Lunch auf den Tisch, der schmeckt wie im Lieblingsrestaurant.

 

Lieblingssauce Süß Sauer (250 g)

mit Edamame und Wokgemüse

ab 1,99 €

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Süß-Sauer-Sauce – der Klassiker unter den exotischen Soßen

Wenn von der Geschmacksrichtung süßsauer die Rede ist, haben die meisten Europäer vermutlich dieselbe Assoziation. Es gibt kaum jemanden, der sie nicht schon einmal probiert hat. Die glänzende, rötlich-orangefarbene Süßsauer-Soße ist hierzulande nach wie vor der Klassiker in vielen Asia-Restaurants und auch bei den Gästen stehen Schweinefleisch oder Ente süßsauer noch immer hoch im Kurs. Auch als Dip zu Garnelen oder Frühlingsrollen wird sie gerne gereicht. Und egal, wie sehr die euro-asiatische Küche mit der Zeit geht und sich verändert, eines bleibt: die heißgeliebte Süßsauer-Soße.

 

 

Mit unserer Little Lunch Lieblingssauce „Süß Sauer“ haben wir den exotischen Klassiker neu aufgelegt, ohne ihm etwas von seiner Originalität zu nehmen oder mit seinem Geschmack zu experimentieren. Mit rein natürlichen Zutaten aus Bio-Anbau und ganz ohne Zusatz von Zucker oder Geschmacksverstärkern kann sich der authentische Geschmack der süßsauren Soße optimal entfalten. Knackiges Wokgemüse wie Karotte, Paprika, Zwiebeln und Mungobohnensprossen und nussig-süß schmeckende Edamame machen aus einer einfachen Soße die Grundlage einer leckeren Mahlzeit. Chili, Ingwer und Knoblauch sorgen dabei für ausgewogene Würze.

Unsere Lieblingssauce „Süß Sauer“ schmeckt hervorragend als leckerer Dip zu Garnelen, Frühlingsrollen, Dumplings und Co. Wer sich allerdings nicht nur einen Snack, sondern eine vollwertige Mahlzeit wünscht, kocht dazu einfach eine Portion Reis, Glasnudeln, Reis- oder Mie-Nudeln. Die Lieblingssauce „Süß Sauer“ braucht dann nur noch kurz im Topf oder der Mikrowelle erhitzt zu werden. Das perfekte Essen für alle, bei denen es schnell gehen muss, die aber weder bei der Qualität noch beim Geschmack Abstriche machen wollen.

Die Little Lunch Lieblingssauce „Süß Sauer“ ist vegan und damit perfekt für den veganen und vegetarischen Ernährungsstil oder für alle, die ab und an auf tierische Produkte verzichten wollen. Wer das nicht möchte, kann die Soße nach seinen persönlichen Vorstellungen ergänzen – zum Beispiel ganz klassisch mit Schweinefleisch, Hackfleischbällchen oder auch knuspriger Ente.

Von der improvisierten Soße zum Dauerbrenner: Diese Geschichte steckt hinter der Süßsauer-Soße

So ungewöhnlich süß-sauer als Geschmacksrichtung im ersten Moment klingen mag, auch die heimische Küche kennt diese Kombination zweier entgegengesetzter Geschmäcker. Vielleicht ist der Siegeszug von Schweinefleisch und Ente süß-sauer hierzulande auch darauf zurückzuführen, dass die deutsche Küche diese Kombination schon kennt, von Sauerkraut zum Beispiel, rheinischem Sauerbraten, Königsberger Klopsen oder süßem Weißwurstsenf.

 

 

So ganz lässt sich der Ursprung der hiesigen Süßsauer-Soße, die sich übrigens auch in den USA großer Beliebtheit erfreut, wohl niemals ergründen. Dafür ist China viel zu groß, genau wie die kulinarische Bandbreite in den einzelnen chinesischen Provinzen und Regionen. Klar ist aber, dass die aus China stammende Originalversion wahrscheinlich auf einer süßen asiatischen Pflaumensorte basierte. Eine Theorie besagt, dass die Süßsauer-Soße während der Nachkriegszeit in Berlin entstand, wo chinesische Einwanderer auf der Suche nach einer Einnahmequelle ihre Kochkünste zur Lebensgrundlage machten und Restaurants eröffneten. Als Ersatz für die besagte Pflaumensorte versuchte man es bei der Zubereitung einer süßsauren Soße dann mit Tomaten als Basis – die angebliche Geburtsstunde der Süßsauer-Soße, wie wir sie kennen.

 

 

Schweinefleisch süßsauer findet sich übrigens tatsächlich in der landestypischen chinesischen Küche, auch wenn sich die Soße ganz anders zusammensetzt. Die Kombination aus Ente und Süßsauer-Soße wurde aber vermutlich speziell für den deutschen Gaumen konzipiert – bis heute mit großem Erfolg. So ist die Süßsauer-Soße, wie sie bei uns üblich ist, vielleicht nicht zu hundert Prozent original chinesisch, dafür aber das beste Beispiel für eine erfolgreiche Geschmacksfusion der heimischen und der asiatischen Küche.

 

 

Fusion-Küche im Selbstversuch: Süßsauer-Soße selber machen

Wer Lust auf leckere Süßsauer-Soße hat, kann guten Gewissens auf unsere Little Lunch Lieblingssauce „Süß Sauer“ zurückgreifen – oder ins Asia-Restaurant seines Vertrauens gehen. Es gibt aber auch noch eine dritte Möglichkeit, nämlich sie selbst zu kochen. Das Grundrezept ist einfach und braucht nur etwas Zeit.

 

 

 

 

In dieser Variante, mit lockerem Basmatireis, sollte man mit ca. 30 Minuten Zubereitungszeit und zwischen 300 und 400 Kalorien pro Portion rechnen. Wer möchte, kann die Ananasstücke natürlich auch weglassen.

 

 
Zutaten für 4 Personen:

 

2 mittelgroße Zwiebeln

 

1 Knoblauchzehe

 

40 g Ingwer

 

1 getrocknete oder frische Chilischote

 

1 große rote Paprikaschote

 

1 Karotte

 

1 TL Koriandersamen

 

1 TL Rosenpaprika scharf

 

1 TL mittelscharfes Currypulver

 

5 EL Sesamöl

 

1 EL Rohrohrzucker

 

200 g Ananasstücke (aus der Dose – den Saft auffangen)

 

100 bis 150 ml Ananassaft

 

5 EL Essig (z. B. Apfelessig)

 

2 EL Tomatenmark

 

2 EL Sojasoße

 

Salz

 

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

1 Tasse Basmatireis

 

Thai-Basilikum oder Koriandergrün als Garnitur

 

 

 

ZUBEREITUNG
1.

Die Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Knoblauchzehe und den Ingwer in kleine Würfel schneiden. Die Chilischote grob hacken. Paprika waschen, vierteln und entkernen und in kleine Streifen schneiden. Karotte schälen und in wahlweise in feine Streifen oder kleine Würfel schneiden.

 

2.

Die Koriandersamen mit dem Currypulver und dem Rosenpaprika im Mörser fein mahlen.

 

3.

Das Sesamöl in einer Pfanne geben erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauchwürfelchen, Chilistücke und Ingwer dazugeben und kurz mitdünsten.

 

4.

Die Paprikastreifen und Karottenwürfel dazugeben und so lange dünsten, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Hitze gegebenenfalls reduzieren, damit nichts anbrennt.

 

5.

Den Rohrohrzucker dazugeben und unterrühren. Dann die Hälfte der Gewürze dazugeben und gut umrühren. Kurz mitdünsten.

 

6.

Die Ananastücke dazugeben und ebenfalls kurz mitdünsten.

 

7.

Ananassaft, Essig, Sojasoße und Tomatenmark dazugeben und kurz köcheln lassen.

 

8.

Die andere Hälfte der Gewürzmischung dazugeben, mit Salz und frischem Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.

 

9.

Den Reis nach Packungsanweisung kochen.

 

10.

Die Sauce noch einmal kurz aufkochen lassen.

 

11.

Den Reis auf Tellern oder in Schalen anrichten, die Soße darüber geben und mit Thai-Basilikum oder frischem Koriander garnieren.

 

 

Süßsauer-Pfanne mit gebratener Weißwurst

Mit süßsaurer Soße, egal ob von Little Lunch oder selbst gemacht, lassen sich neben den Klassikern wie Hähnchen, Schweinefleisch oder Ente süßsauer auch wirklich exotische Gerichte zubereiten. Was im ersten Moment vielleicht seltsam klingt, ist in Wahrheit eine zwar außergewöhnliche, aber gelungene Kombination: süßsauer-Soße und Weißwurst. Wer jetzt denkt, das sei ein Sakrileg, sollte sich bewusst machen, was man üblicherweise zur Weißwurst serviert – richtig, süßen Senf! Dieses kulinarische Experiment ist auf jeden Fall einen Versuch wert, denn die verschiedenen Aromen harmonieren überraschend gut, sodass der eine oder andere Süßsauer-Fan hier vielleicht sogar sein neues Lieblingsgericht für sich entdeckt.

 

Für dieses außergewöhnliche Gericht braucht man neben einem Glas – oder auch mehreren Gläsern, je nach Anzahl der Portionen – Little Lunch Lieblingssauce „Süß Sauer“ frischen Ingwer, Knoblauch, Brokkoli, Zuckerschoten, Lauchzwiebeln, Spitzkohl, Cashewkerne und natürlich frische Weißwürste, am besten in Bio-Qualität vom Metzger des Vertrauens.

 

Zuerst werden die Weißwürste von der Haut befreit, in Scheiben geschnitten und in etwas Öl rundum kross angebraten. Die Wurstscheiben beiseitestellen und im Bratfett der Wurst das klein geschnittene Gemüse, also Brokkoli, Paprika, Zuckerschoten, Lauchzwiebeln und Spitzkohl, zusammen mit dem fein gehackten Knoblauch und Ingwer anbraten. Alles etwa 4 bis 5 Minuten garen. Die Cashewkerne ohne Öl in einer kleinen Pfanne kurz anrösten und zum Gemüse geben. Die krossen Wurstscheiben und die Süßsauer-Soße zur Gemüsepfanne geben, alles kurz erhitzen und sofort servieren. Wer möchte, kann die Süßsauer-Weißwurst-Pfanne auch noch mit etwas Sojasoße, Honig und geröstetem Sesamöl abschmecken. Wenn Gäste kommen, kann man das in schönen Schalen angerichtete Pfannengericht zu Show-Zwecken auch noch mit frischen Lauchzwiebelringen und Sesamkörnern garnieren.

 

 

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