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Little Lunch „Lieblingssauce Dal Masala“ – herzhaft-würziges Power-Food

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Indisch steht international und auch hierzulande auf der Liste der beliebtesten Küchen ganz weit oben. Was liegt also näher, als aus bestem Bio-Gemüse, sättigenden Hülsenfrüchten und einer exotischen Masala-Gewürzmischung leckeres indisches Dal in Little Lunch-Qualität zu kreieren? Unsere neue, vegane „Lieblingssauce Dal Masala“ macht dank extra hohem Gemüseanteil lange satt, liefert wertvolle Energie und überzeugt durch authentischen Geschmack ohne künstliche Zusätze.

 

Die wichtigste Grundlage der indischen Küche ist die Komposition verschiedener Gewürze, deshalb haben wir uns für unsere Lieblingssauce nach indischer Art für Garam Masala entschieden. Die Mischung schmeckt kräftig, würzig und warm und verleiht klassischerweise vor allem Gemüsegerichten ihre exotisch-aromatische Note. Unser indisches Dal mit Kichererbsen, roten Linsen, Ingwer und Masala wird mit Reis, Quinoa oder Fladenbrot schnell und einfach zum ausgewogenen Mittagessen oder zur vollwertigen Abendmahlzeit und ist der beste Beweis dafür, dass selbst Fleischliebhaber bei veganen Gerichten geschmacklich nichts vermissen müssen.

 

Lieblingssauce Dal Masala (250 ml)

mit roten Linsen und Kichererbsen

ab 1,99 €

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Curry, Dal und Co. – ein Paradies für Vegetarier und Geschmacksenthusiasten

Dass die indische Küche hierzulande so beliebt ist, ist erstaunlich, denn sie funktioniert ganz anders als die deutsche. Nicht nur, dass die Würzung weit über Salz und Pfeffer hinausgeht, sie vereint auch Zutaten miteinander, die völlig gegensätzlich sind. Während in der deutschen und generell europäischen Küche meistens versucht wird, durch ähnliche Aromen geschmackliche Harmonie herzustellen, vereinen indische Rezepte häufig Zutaten mit konträren Eigenschaften und schaffen so ein sehr breites geschmackliches Spektrum.

 

 

Das eigentliche Herz der indischen Küche sind aber die unzähligen Gewürze, von denen sich manchmal bis zu 40 verschiedene in einem Gericht finden lassen. Das Currypulver, das wir hierzulande kennen, spielt in der indischen Küche selbst keine Rolle. Curry bezeichnet vielmehr ein Gericht aus einer cremigen Soße, vielen verschiedenen Gewürzen sowie Gemüse und/oder Fleisch, meistens kombiniert mit Reis. Wie bei einem Parfüm werden dabei die Aromen abgestimmt und kombiniert, bis die richtige Komposition gefunden ist. Die Gewürze sind auch dafür verantwortlich, dass an sich simples Essen wie das indische Dal seine geschmackliche Tiefe erhält und so selbst Fleisch-Fans an den vegetarischen Rezepten, von denen es in der indischen Küche sehr viele gibt, selten etwas vermissen. Einfaches Rote-Linsen-Dal oder Gemüsecurry brauchen kein Fleisch, um das zu entfalten, was mittlerweile als „umami“ bezeichnet wird. Das japanische Wort beschreibt das, was neben süß, sauer, salzig und bitter als fünfte Geschmackswahrnehmung gilt, und bedeutet so viel wie fleischig oder würzig. Dass dieser Geschmack auch ganz ohne Fleisch zustande kommen kann, sieht man nirgends besser als an der indischen Küche. Natürlich gibt es auch in Indien Fleischgerichte und wer darauf nicht verzichten möchte oder vielleicht auch einfach den direkten Vergleich haben will, kann die meisten vegetarischen Rezepte ganz einfach mit hochwertigem Fleisch ergänzen.

 

 

Indisches Dal selbst kochen: einfaches Rezept, raffiniertes Essen

Dal ist ein Klassiker der indischen Küche und besteht vor allem aus zu einer Art sämigem Brei gekochten Hülsenfrüchten – meist Linsen, aber auch Kichererbsen, Bohnen oder Erbsen – und verschiedenen Gewürzen. Das Gericht ist selbst für Kochanfänger einfach zuzubereiten. Hier kommt es weniger auf Küchenwissen oder Technik als vielmehr auf die richtige Würze an. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sein indisches Dal guten Gewissens mit einer fertigen Garam Masala Würzmischung würzen. Wer allerdings ganz genau wissen oder selbst bestimmen möchte, welche Gewürze sich am Ende in seinem Dal befinden, der kann es aber auch ohne großen Aufwand selbst herstellen.

 

 

Hülsenfrüchte sind kleine Powerpakete, sie sind kalorienarm, reich an Ballaststoffen, pflanzlichem Eiweiß und Kohlenhydraten, die den Blutzuckerspiegel stabil halten und nachhaltig sättigen. Meist wird indisches Dal, das in seinem Herkunftsland eine Art Nationalgericht oder beinahe ein Grundnahrungsmittel ist, aus roten Linsen gemacht. Sie sind bereits geschält und haben, im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten, den Vorteil, dass sie vor der Zubereitung nicht eingeweicht werden müssen. Außerdem verleihen sie dem Gericht die gewünschte sämige Konsistenz. Kichererbsen und Mungobohnen ergänzen in diesem Rezept das Dal nicht nur geschmacklich ganz hervorragend, sondern enthalten auch jede Menge Vitamine und andere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe.

Zutaten für ein Rezept für 4 Personen:

 

150 g Kichererbsen

 

200 g gelbe Mungobohnen

 

150 g rote Linsen

 

1 TL Garam Masala Gewürzmischung

 

1 TL Koriander (gemahlen)

 

½ TL Cumin (gemahlen)

 

½ TL Paprikapulver

 

½ TL Chilipulver

 

½ TL Kurkumapulver

 

2 EL Ghee oder Butterschmalz (Veganer verwenden neutrales Öl, z.B. Rapsöl)

 

1 Lorbeerblatt

 

Salz

 

2 Tomaten

 

Außerdem:

 

1 TL schwarze Senfsamen

 

½ TL Koriandersamen

 

1 TL Ghee oder Butterschmalz (oder Rapsöl)

 

 

 

ZUBEREITUNG
1.

Kichererbsen und Mungobohnen gründlich waschen, in einer Schüssel vollständig mit Wasser bedecken und 2 Stunden (oder über Nacht) einweichen. Die Linsen nur gründlich waschen, sie müssen vor dem Garen nicht eingeweicht werden.

 

2.

Die Tomaten von der Haut befreien, indem man sie mit heißem Wasser überbrüht, anschließend kalt abschreckt und die sich lösende Haut einfach abzieht. Dann vierteln, die Kerne entfernen und die Tomaten in kleine Würfel schneiden.

 

3.

Ghee oder Butterschmalz (bzw. Rapsöl) in einem Topf erhitzen, alle Gewürze im heißen Fett kurz anrösten. Die Hülsenfrüchte dazugeben und kurz unter Rühren mit anschwitzen. Ca. 1 Liter Wasser angießen, Tomatenwürfel und Lorbeerblatt hinzufügen und zugedeckt unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis das Dal weich und sämig ist. Mit Salz und falls nötig noch weiteren Gewürzen abschmecken. Wird das Dal zu dick, einfach noch etwas Wasser angießen.

 

4.

Senf- und Korianderkörner in 1 TL Ghee oder Öl leicht anrösten.

 

5.

Das Dal in tiefen Tellern oder Schalen anrichten, mit Koriander- und Senfkörnern bestreuen und servieren.

 

 

Für Foodies und Fortgeschrittene: Würzmischung Garam Masala selbst herstellen

Mittlerweile gibt es die bekanntesten indischen Gewürzkompositionen als hochwertige Fertigmischungen zu kaufen, die man guten Gewissens verwenden kann. Allerdings verlieren diese selbst gut verschlossen nach einer gewissen Zeit ihr Aroma. Wer das vermeiden oder seine Mischung lieber selbst zusammenstellen und variieren möchte, kann die einzelnen Bestandteile auch auf Vorrat kaufen und die Gewürzmischung mithilfe eines Mörsers bei Bedarf einfach selbst herstellen. Luftdicht aufbewahrt hält sich die selbst gemachte Gewürzmischung ungefähr drei Monate. Die folgenden Zutaten sind typische Bestandteile eines Garam Masala, können aber nach persönlichem Geschmack verändert und ergänzt werden.

Rezept für eine Garam Masala Würzmischung:

 

4 Zimtstangen

 

8 Kardamomkapseln

 

4 EL Korianderkörner

 

2 EL Kreuzkümmel

 

1 TL Gewürznelken

 

½ TL schwarze Pfefferkörner

 

½ TL geriebene Muskatnuss

 

 

 

Zubereitung des Garam Masala:
1.

Die Zimtstangen im Ganzen zusammen mit Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken und Pfeffer in einer Pfanne ohne Öl so lange rösten, bis ein intensiver Duft freigesetzt wird. Dabei unbedingt darauf achten, dass die Gewürze nicht anbrennen. Beim Rösten werden ätherische Öle und andere Geschmacksstoffe freigesetzt, die später das Aroma der Mischung ausmachen. Die gerösteten Gewürze vollständig abkühlen lassen und erst dann weiterverarbeiten, sonst besteht die Gefahr, sich die Finger zu verbrennen.

 

2.

Sind die Gewürze abgekühlt, werden die Kardamomsamen von der Schale befreit und die leeren Kapseln weggeworfen. Jetzt alle Gewürze bis auf den Muskat in einen schweren Granit-Mörser füllen und mit dem Stößel zu einem feinen Gewürzpulver mahlen. Zum Schluss die geriebene Muskatnuss unter das fertige Pulver mischen, die Mischung in ein luftdichtes Gefäß füllen und am besten lichtgeschützt aufbewahren.

 

Das Gewürz wird entweder erst während des Kochvorgangs zum Gericht gegeben oder aber vorab in heißem Fett kurz angeröstet. So werden zusätzliche Röstaromen freigesetzt. Garam Masala sorgt für die würzige Grundnote, daneben enthalten die meisten Gerichte, wie zum Beispiel indisches Dal, häufig aber noch weitere Gewürze und Kräuter, beispielsweise frischen Ingwer, Chili, Koriander, Knoblauch oder Senfsaat.

 

 

Masala-Köfte mit Linsen-Kokos-Soße

Mit oder ohne Fleisch – die indische Küche kann beides. Wer aus vegetarischem oder veganem Dal im Handumdrehen ein leckeres Fleischgericht kreieren möchte, braucht dazu lediglich unsere Little Lunch „Lieblingssauce Dal Masala“ oder selbst gekochtes Dal, 1 Dose Kokosmilch, ca. 600 Gramm Hackfleisch (Rind oder nach Geschmack), Garam Masala und Salz, etwas Öl, 2 Lauchzwiebeln, 150 Gramm Crème fraîche sowie 1 Packung Naan-Brote.

 

 

Das Hackfleisch mit 2 TL Garam Masala und Salz würzen, ca. 12 Bällchen oder Nocken formen und in Öl zuerst rundum scharf anbraten, danach bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten garen. Das indische Dal in einem Topf mit der Kokosmilch aufkochen, die gegarten Masala-Köfte hineinlegen und bei niedriger Hitze in der Soße ziehen lassen. Die Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden, über die Köfte streuen, mit der Crème fraîche beträufeln und noch etwas Garam Masala darüberstreuen. Die Naan-Brote nach Packungsanleitung erwärmen und zu den Köfte in der Linsen-Kokos-Soße servieren.


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